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Eigene Romane

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Nebel über Nazareth

Es ist das Jahr 1980. Der Chemiestudent Gregor Engel liegt schwer verletzt im Klinikum Aachen. Seiner eigenen Erzählung zufolge hat er seine schweren Verletzungen in einem Forschungsinstitut in Nazareth, Belgien, erlitten Dieses Institut wird beziehungsweise wurde von einer Geheimgesellschaft betrieben, den "Kanaanitern", denen es darum geht, "das Überleben der Menschheit zu sichern".

Auf das Institut hat jedoch ein Kommilitone und enger Freund Gregors ein Bombenattentat verübt, wobei es völlig zerstört wurde. Gregor konnte dem Tod dabei nur sehr knapp entkommen.

Das Problem ist jedoch: Alle Menschen in seiner Umgebung behaupten, er sei gar nicht in Nazareth gewesen, sondern von einem Auto überfahren und dabei so schwer verletzt worden, dass er wochenlang im Koma gelegen habe. Also habe er sich die Geschichte mit Nazareth bloß zusammenfantasiert.

Offen bleibt, wer nun Recht hat.


Die Insel der Wahrheit

Mitten im Nordatlantik - in der Nähe des Polarkreises - hat ein Multimillionär sich, Zeitungsberichten zufolge, sein eigenes Reich erschaffen: Französischen Vorbildern folgend, errichtete er dort ein Schloss und lebt wie ein französischer König - oder er stellt sich zumindest vor, dass sie so gelebt hätten.

Die Musikerin und Komponistin Bettina Bernau erzählt jedoch eine ganz andere Geschichte. Ihr zufolge war sie auf diese Insel eingeladen worden, um dabei zu helfen, zweitausend Jahre falscher Historie zu korrigieren. Denn: Jesus Christus, davon war man überzeugt, war nicht gekreuzigt worden, sondern mit Maria Magdalena, seinen Jüngern sowie deren Frauen nach Frankreich geflohen und hatte dort eine königliche Dynastie errichtet. Er selbst war auch gar nicht der verheißene Messias: Der "wahre Messias" würde erst noch kommen.

Auf der Ile du monde vrai, der Insel der wahren Welt, sollte der Boden für Seine Ankunft bereitet werden.

Entgegen ihren Erwartungen gerät Bettina jedoch in ein ihr letztlich unverständliches Netz aus Intrigen und Machtkämpfen, dem sie selbst nur mit knapper Not entrinnt.

Die Frage bleibt: Kann an ihrer bizarren Geschichte überhaupt etwas Wahres dran sein?


Die Töchter der Großen Mutter 

»Warum hast du Vater erschossen?« Diese Frage stellt Anne-Mieke ihrer Mutter Nicole Keufen. Sie ist der Auslöser für Nicoles Geschichte, die eigentlich auch gar nicht Nicole Keufen heißt, sondern »Sor Erdmuthe«. Diese gehört den »Töchtern der Großen Mutter« an, einer Gemeinschaft von Frauen, die es sich zum Ziel gemacht hat, die »Hölle« mit ihren Teufeln – den Menschen, die in der normalen Welt leben, hauptsächlich jedoch den Männern – zu bekämpfen, und zwar mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln.

Nicole, alias »Sor Erdmuthe«, wird eines Nachts aus den Häusern der »Töchter der Großen Mutter« entführt und zu ihrem Verlobten Jan-Hinnerk van Fortuyn, einem Musiker, gebracht. Er erzählt ihr, dass sie vor drei Jahren spurlos verschwand und erst vor Kurzem wiedergefunden wurde. Sie glaubt ihm jedoch nicht, sondern sieht in den nun folgenden Erzählungen und Ereignissen lediglich eine Verschwörung der Hölle gegen sich und die »Töchter«. Nur ganz langsam – und auch nur scheinbar – fügt sie sich dann doch wieder in das normale Leben ein, vergisst aber nie ihren Auftrag: den unerbittlichen Kampf gegen die Teufel. Und der größte Teufel, den es unter allen Umständen zu vernichten gilt, ist, wie sich herausstellt, nicht Jan …

»Die Töchter der Großen Mutter« ist die Erzählung eines Menschen, der in die Hände einer Sekte gerät und sich von deren Einfluss nicht mehr lösen kann.


Das Haus am Ende der Bäckergasse 

Die Studentin Britta Sanders ist verschwunden. Niemand weiß, warum sie von ihrer Fortbildung nicht zurückgekehrt ist. Allzu große Sorgen macht man sich in ihrer Wohngemeinschaft im Haus am Ende der Bäckergasse zunächst jedoch nicht, weil sie kurz zuvor noch angerufen und gesagt hat, dass sie etwas später käme. Ganz anders jedoch die junge Anwältin Patricia Garden, die Britta Sanders in der folgenden Wochen bei einem Gerichtstermin vertreten soll und dazu die Studentin vorher noch dringend sprechen muss. Sie macht sich Sorgen, zumal sie die junge Frau als seelisch ziemlich labil erlebt hat. In ihrer Not bittet sie sogar einen Freund, den Lehrer Michael Wiemer, sie bei der Suche zu unterstützen. Die Lage spitzt sich zu, als Brittas Psychotherapeut Ingo von Wiese ermordet aufgefunden wird - mit einem Messer erstochen, wie die Studentin es immer mitführte, wenn sie nach Hause zurückgetrampt ist.

Unerwartet erhält die Anwältin Unterstützung von einem Obdachlosen, den die WG bei sich aufgenommen hat, nachdem er in einer Kneipe herumgefragt hatte, ob er irgendwo übernachten könne. Der Obdachlose, der sich Graubart nennt, macht sich aus einem unguten Bauchgefühl heraus ebenfalls große Sorgen um das Verschwinden der jungen Frau. Die bleibt jedoch unauffindbar, bis etwas Schreckliches geschieht ...